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1 Monat ♥

21 Dez

1 Manat ist es schon her, dass ich Mama geworden bin. ♥
Ich möchte gerne ein paar verschiedene Themen ansprechen/erwähnen. Zuerst ein paar Dinge zu mir/von mir:

Die Nächte im Krankenhaus:
Im Krankenhaus ging es mir grundsätzlich echt gut. Ich war alleine in meinem Zimmer und habe mich da sehr wohl gefühlt und total ungestört, da es immer sehr ruhig und entspannt war. Der Besuch hat sich auch im Rahmen gehalten. Am Tag nach der Geburt war eine Freundin da und ein Tag danach waren die Schwiegereltern und der Bruder meines Mannes mit Familie da und noch ein Arbeitskollege von meinem Mann. Das war mal kurz stressig, da alle zusammen da waren. Aber das war zum Glück nur an einem Tag so. Am 3. Tag hatte ich dann total die Ruhe und am 4. Tag ging es dann nach Hause.
Die Hebammen waren auch alle sehr nett. Klar musste man sich auf jede neu einstellen, aber damit hatte ich keine Probleme. Es war gut, so wie es war.
Die Nächte im Krankenhaus waren für mich sehr schwer/unangenehm. Ich trage ja Hörgeräte und war mit meinem Zwerg, wie schon erwähnt, alleine in einem Zimmer. Ich hatte solche Sorgen, ihn nicht zu hören, dass ich nie wirklich richtig tief geschlafen habe. Ständig habe ich die Augen geöffnet und rüber geschaut, ob er sich noch bewegt. Und da sich Babies im Schlaf ja nicht immer bewegen, hat das als mal eine Weile gedauert. Und kaum waren die Augen dann zu, hab ich was gehört oder mir wieder neue Sorgen gemacht. Es war echt nicht schön für mich. :-/
Deshalb kann ich sagen, ich habe die erste Nacht im eigenen Bett, neben meinem Ehemann sooo sehr genossen. Ich WUSSTE, er ist da und würde den Zwerg hören. Ich bin in solch einen Tiefschlaf gefallen, es tat soooo gut. 😉 Und inzwischen kann ich auch von mir sagen, dass ich den Kleinen höre. Aber das konnte ich nur herausfinden, durch die Sicherheit, die ich durch meinen Mann bekommen habe. Im KH war das einfach nicht möglich…

Mein Wohlbefinden nach der Geburt:
Wie im Geburtsbericht schon geschrieben, fand ich die Risse, bzw die dadurch verursachten Schmerzen viel schlimmer als Geburt/Wehen an sich. Deshalb waren die ersten beiden Toilettengänge für mich die reinste Qual. Das erste Mal habe ich das Pieseln sofort wieder abgebrochen und beim zweiten Mal habe ich (ganz tapfer 😉 ) in meinen Pyjama gebissen! Danach wurds dann wirklich von Mal zu Mal besser. Stuhlgang war aber zB überhaupt nicht schmerzhaft für mich und das obwohl ich nen Dammriss hatte.
Aber die Wunde, die nicht genäht werden konnte, schmerzte eine Weile (gerade als ich dann nach Hause kam und mich viel mehr bewegte als im KH, wurds nochmal intensiver!). Mir tat es sehr gut, beim Pipi machen gleich Wasser mit rüber zu schütten. Und was ich total toll fand, im KH gab es gefrorene Binden mit Arnica drauf. Mensch, das tat sowas von gut. 🙂
Zu Hause merkte ich die Wunde auch noch eine Weile. Gerade beim Sitzen war es immer mal wieder unangenehm. 2 Wochen nach der Geburt war es dann aber gut.
Die Rückbildung meiner Gebärmutter verlief Bestens. Ca 2 Wochen nach der Geburt meinte die Hebamme, dass alles top ist und die Gebärmutter so ziemlich fertig zurück gebildet ist. Da war auch das blutige Wochenbett vorbei…

Mein Gewicht:
In der gesamten Schwangerschaft habe ich 5kg zugenommen, was ich als sehr angenehm empfand. Da ich e sehr übergewichtig bin, war ich sehr froh darüber, dass mein Gewicht nicht so dermaßen nach oben ging.
Nun nach der Schwangerschaft wiege ich 10kg weniger als kurz vor der Geburt. Das heißt, ich wiege jetzt 5kg weniger als vor der Schwangerschaft. Ui, wie toll. 😀
Am 6. Dezember habe ich schon wieder in eine meiner alten Jenas gepasst und habe mich tierisch darüber gefreut.
Ich hoffe nun, das mit meinem Gewicht geht so weiter. Wollte doch schon so lange abnehmen. Vielleicht klappt es ja jetzt mit Kind, da nun viel mehr Bewegung ansteht. 😉

Das körperliche Wohl des Kleinen im KH:
Da der Kleine gerade am Anfang noch keine nährhafte Milch erhalten hat, hatte er den Ansatz zur Gelbsucht. Aber die Werte waren alle noch ohne Bedenken. Sie lagen irgendwo um 10. Ab 20 hätte man nicht nach Hause gelassen. Von daher, war das ok so. Also man hat schon gesehen, dass der Kleine bisschen gelb war, aber es gab keinen Grund für Bedenken.
Am 3. Tag wurde mir ein Milchbildungstee empfohlen, damit das mit der Milchbildung noch schneller/besser von Statten geht, damit seine Gelbsucht nicht noch stärker wird. Ich fand den Tee klasse und trink ihn noch heute. 😀
Außerdem klappte es am Anfang auch noch nicht so mit dem Stuhlgang. Im KH hatte er bis zum 3. Tag keinen Stuhlgang (außer direkt nach der Geburt, das was da halt noch war…) … Man spielte also schon mit dem Gedanken, mal mit dem Fieberthermometer nach zu helfen. Aber siehe da. Am Abend, kurz bevor das Thermometer zum Einsatz kommen sollte, hatte er doch Stuhlgang… (Hihi und da fällt mir grad ein. Er hat mich doch gleich am 2. Tag angepieselt. TZ. 😛 )

Der Hörtest:
Es gibt ja seit einigen Jahren dieses Hörscreening. Als ich in der Schwangerschaft davon gehört habe, war ich sofort davon begeistert. Ich habe mir so oft Gedanken um das Hörvermögen meines Kindes gemacht. Mir ist während der Schwangerschaft nämlich NIE aufgefallen, dass mein Baby auf Geräusche reagiert. Deswegen hatte sich da auch immer wieder der Gedanke eingeschlichen, dass mein Baby evtl (durch Vererbung) beeinträchtigt sein könnte. Von daher war ich umso dankbarer für diesen Hörtest. Denn da würden wir sehr sehr zeitig erfahren ob das Baby nun hören kann und wie gut…
Als unser Wunder nun da war, konnte ich nie sagen, ob er nun hört oder nicht. Mir ist zwar aufgefallen, dass er bei lauten Geräuschen zusammen gezuckt ist, aber das hätte auch durch die Vibration sein können…
Am 2. Tag war es dann soweit und der Test wurde Abends, als der Kleine schlief, durchgeführt. Los ging es mit dem linken Ohr. Die Hebamme startete das Gerät und nichts tat sich. Bzw es brauchte sehr sehr sehr lang. Da lag ich nun, war schon fast den Tränen nahe. Mein Kind könnte taub sein. Wie würde der Alltag so wohl sein? Das Ganze ging 5 Minuten und es tat sich einfach nichts. 😦 … Die Hebamme ließ es dann irgendwann bleiben und meinte, dass das Ohr noch von der Geburt verstopft sein könnte. Klar, das hatte ich im Vorfeld auch gelesen und wusste ich, dass das so sein kann. Aber wenn man als Mama selbst Hörgeräte trägt und so ein Test nicht anschlägt sieht man nur noch schwarz! … Ich hab mir schon überlegt, wie ich das meinem Mann (der zu Hause war) beibringen sollte und dass ich die Nacht ohne ihn nicht schaffen würde. 😦 …
Jedenfalls drehte die Hebamme den Kleinen dann um und testete das andere Ohr. Und siehe da, welch Wunder, es klappte sofort auf Anhieb und es wurde beste Hörqualität diagnostiziert. Wow, mir fiel so ein Stein vom Herzen. Ich habe mich sooo sehr gefreut. Und selbst, wenn er nur auf einem Ohr hören würde, damit könnte ich viel viel besser umgehen als eine vollständige Taubheit…
Am nächsten Tag wurde das linke Ohr dann nochmal getestet und da war es dann auch total top. Also unser Baby hat die Hörqualität vom Papa vererbt. 😉

Und nun einige Worte/Themen an meinen Schatz. 🙂

Mein lieber kleiner Schatz, nun bist du also schon 1 Monat alt. Ich kann es kaum glauben, dass die Zeit sooo schnell vergeht. Eigentlich war ich ja erst noch schwanger. Aber daran kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern. Seit du da bist, kommt es mir vor, als wären wir schon immer eine kleine glückliche Familie gewesen. Die Zeit mit dir ist wunderschön und du bist die meiste Zeit ein zufriedenes Kind und machst schon fleißige Fortschritte in deiner Entwicklung. ♥ Schon jetzt denke ich mir immer wieder, das geht alles viiiiiel zu schnell. Andrerseits ist es so schön, zu sehen, wie du dich entwickelst.

Das Stillen
Am Anfang, im KH war es für mich sehr schwer, dich anzulegen. Erstens hatte ich das Gefühl, viel zu wenig Hände zu haben und zweitens hast du die Brüste nur angeschrieen, da du nicht wusstest, was du damit machen solltest. So brauchte ich die ersten Tage immer eine Hebamme, die mir beim Anlegen geholfen hat. Wenn du aber mal angelegt warst, hast du gesaugt, wie ein Weltmeister (das sagte jede Hebamme ;-)!
Ich hatte relativ schnell Milch, ich vermute so am 3. oder 4. Tag. Ich kann das nur vermuten, da ich nie wirklich einen Milcheinschuss gespürt habe. (Auch muss ich nicht abpumpen. Eine Brust kann 10 Stunden „unbenutzt“ sein und läuft kaum aus, aber ist total hart und voll. 😉 ) Milch war auch ab da dann immer da. Trotzdem war es die ersten Tage zu Hause nicht so einfach, da das Anlegen nicht immer klappte und du öfters geweint hast. Sei das nun wegen der Umstellung gewesen oder weil du einen Schub durchgemacht hast. Ich weiss es nicht. Jedenfalls hat es mich am Anfang öfters viele Tränen gekostet, mit dir in den Alltag zu finden!
Aber inzwischen klappt das Stillen super. In der ersten Zeit warst du so gierig auf die Milch, dass du immer voller Eifer an deinen Händen gesaugt hast, um dann zu merken, dass da ja gar keine Milch kommt!
Inzwischen saugst du wirklich nur an den Brüsten und hast auch Geduld, bis die Mama die Brust für dich gerichtet hat.
Was ich total süss finde beim Stillen: Du bist so zufrieden, bzw die Milch schmeckt dir so gut, dass du immer dein Bein dazu bewegst. Du ziehst es dann bis zum Po hoch oder hebst es an und lässt es vor und zurück Baumeln. Das ist einfach zu göttlich und ich denke dabei immer an die kleinen Schäfchen, die beim Muttermilch trinken immer so süss mit ihren Schwänzchen wedeln. 😉 … Und nach dem Stillen bist du dann sehr zufrieden. Du reckst und streckst dich und schneidest zufriedene Grimassen vor dich hin!

Dein Gewicht:
Als du zur Welt gekommen bist hst du 3560gr gewogen. Im Krankenhaus hast du bis 3330gr abgenommen und als wir entlassen wurden hast du 3360gr gewogen. Du hast also im Krankenhaus schon angefangen, wieder zuzunehmen, bzw hast nicht allzuviel abgenommen.
Nur leider hast du etwas gebraucht, bis du angefangen hast, so richtig zuzunehmen. Auch das hat mir am Anfang einige Tränen gekostet und ich habe mir viele Sorgen gemacht. Da gingen mir Dinge durch den Kopf wie: Habe ich genügend Milch? Muss ich zufüttern? Wirst du nicht satt? Und Ähnliches.
Aber dann dachte ich mir immer, dass du sehr zufrieden wirktest und du hast nach dem Stillen auch nicht geschrieen und außerdem konntest du 4 bis 6 Stunden sehr ruhig und zufrieden schlafen. Also musstest du satt werden. Vielleicht warst du einfach nicht der schnelle Zunehmer?!
Irgendwann (vom 3. Dez (3440gr) bis 10 Dez (3710gr)) hast du dann tatsächlich die „Kurve“ bekommen und du hast fleißig zugenommen. 😀 Mensch, da hab ich mich gefreut.
Inzwischen nimmst du zu, so wie es in den Büchern steht. 😀 Ca 20gr am Tag. Du hast wohl einfach ein bisschen länger gebraucht. Aber dir gings immer gut dabei und du wirktest immer zufrieden und ausgeglichen und das war das Wichtigste!

Das Schlafen
Am Anfang hast du sehr viel geschlafen. Du musstest noch die Geburt verarbeiten und die vielen neuen Eindrücke. Doch das hat sich schnell gelegt und du warst relativ schnell viel wach. So hat es sich langsam eingependelt (nach 2 Wochen), dass du am Vormittag immer so um die 3 bis 4 Stunden wach bist, dann schläfst du ca 4 Stunden und dann bist du am Nachmittag 4 bis 5 Stunden wach.
Dann kommt dein erster Nachtschlaf. Der ist immer am Längsten bei dir. Angefangen hat der mit 4 Stunden, dann wurden es 5. Nun sind es immer eher 6 Stunden, aber auch mal 7 und einmal hast du sogar schon 8 Stunden am Stück geschlafen. Dann stille ich dich. Und es ist total faszinierend, du schläfst da (meistens) immer gleich weiter, dann für 3 Stunden. Und je nachdem gibts dann noch nen Schlaf am Morgen für eine oder 2 Stunden.
Jedenfalls wenn du nachts gestillt wirst, schläfst du immer gleich weiter, ohne wenn und aber. Wirst du am Tag wach und ich stille dich, bleibst du trotzdem wach. Ich finde das einfach faszinierend, dass das irgendwie so „automatisch“ klappt. Ich muss auch ehrlich sagen, ich bin sehr froh mit diesem Rhythmus und hoffe sehr, dass er so bleibt und sich nicht „verschlechtert“.

Die Wachphasen
Wenn du nach dem Stillen total zufrieden bist – das ist der Fall, wenn dich kein Bäuerchen drückt und auch kein Pups oder Stuhlgang. Das mit dem Stuhlgang hatte dich im KH schwer beschäftigt und du hast ein bisschen gebraucht, bis der Körper das alleine geregelt hat. Dort hat dich das sehr gedrückt und du musstest viel Weinen, bis es geklappt hat. Inzwischen klappt das aber ganz gut. Du pupst manchmal während dem Stillen ohne jegliche Mimik zu verziehen, oder während dem Schlafen oder auch wenn du „spielst“.
Also, wenn du zufrieden bist, können wir dich ohne Probleme in den Laufstall legen. Dann beginnst du fleißig deine Beine und Arme zu bewegen. Außerdem spielst du auch mit deiner Zunge. 🙂 Und was du aber am Liebsten machst, ist, dich umschauen. Du schaust liebend gerne in das Licht, oder dahin, wo es hell ist. So kannst du gut eine viertel Stunde liegen und dich selbst beschäftigen. Dann fängst du oft mit Jammern an und verlangst nach dem Schnulli. Wenn du diesen dann hast, ruhst du dich aus. Die Füße und Arme liegen ganz ruhig da und du schaust dich „nur“ noch um.
Es gibt natürlich auch oft Zeiten, da bist du gerne bei Mama und Papa. Am Liebsten magst du es, wenn du über die Schulter schauen kannst. 🙂 Und am Besten ist es natürlich, wenn wir uns dann noch bewegen. 🙂 Dafür magst du es nicht so, wenn man dich so halb liegend auf dem Arm halten möchte! hier fängst du nach kürzester Zeit mit dem Schimpfen an!
Auf dem Wickeltisch liegst du inzwischen gern. Anfänglich war es grundsätzlich so, dass du auf dem Wickeltisch IMMER geschrieen hast. Inzwischen liegst du da aber meistens auch sehr ruhig und zufrieden und schaust dich interessiert um. 🙂 Ich glaube du genießt es nun, da für eine Weile diese „Beinfreiheit“ zu haben. 😀
Du liebst außerdem das Auto fahren und das Spazieren Gehen im Kinderwagen. Hier kommst du immer zur Ruhe und schläfst mir nichts dir nichts ein.

Sonstiges:
Am Anfang im KH hast du den Schnuller gern genommen. Dann kam eine Phase, da wolltest du ihn gar nicht haben, bzw Papa und ich haben es nicht geschafft, ihn dir zu geben. 😉 Inzwischen haben wir da so unsre „Tricks“ und du nimmst auch den Schnuller. Diesen nimmst du aber wirklich nur, wenn du richtig satt bist und müde/duselig. Gerade zum Einschlafen nimmst du ihn öfters.
Vor ein paar Tagen ist mir da auch aufgefallen, dass du versucht hast, den Schnuller, der neben dir lag, wieder zurück zu bekommen, indem du ihn mit der Zunge holen wolltest. Das sah so süss aus (und war natürlich ein großer Entwicklungsschritt!). Und jedes Mal, wenn du den Schnuller mit dem Mund berührt hast, hast du den Mund geschlossen, da du dachtest, du hast den Schnuller nun wieder. Leider hat es nicht so ganz geklappt. Aber ich fand es trotzdem toll zu sehen, wie du das gelernt hast!
Du saugst auch total gerne am kleinen Finger. Das ist so ein „Lückenfüller“ – du magst noch keinen Schnuller nehmen, aber gestillt wurdest du eben erst. Du saugst/nuckelst halt total gern und kommst da dann ein bisschen zur Ruhe. 😉
Du hörst gut (was der Test ja auch bestätigt hat). Laute Orte machen dir nix aus. Da kannst du seelenruhig weiterschlafen (wir waren beim Essen und die Wirtschaft war total voll und somit laut-aber du hast einfach weiter geschlafen!) und lässt dich durch nix stören. Aber du erschreckst öfters mal bei Geräuschen, die ganz unverhofft kommen und auch so schnell wieder weg sind. (Klatschen, Klappern des Geschirrs, das Zuschlagen einer Tür…)
Zwischen der 3. und der 4. Lebenswoche ist mir aufgefallen, dass du nun Dingen folgst, die sich sehr langsam vor deinem Kopf bewegen. Am Anfang hast du einfach in eine Richtung gestarrt. Nun fixierst du immer öfters irgendwelche Dinge und folgst diesen nun auch mit deinen Augen/dem Kopf. Du entwickelst dich so schnell und so toll weiter!

Mensch jetzt gab es zum 1. Monat schon soooo viel zu schreiben (und mir fällt auch jetzt immer wieder etwas ein, was ich doch noch erwähnen könnte/sollte?! – aber ich denke das reicht jetzt erst mal).
Ich bin gespannt, wie das dann beim 2. sein wird, was du bis dahin alles gelernt hast. Jedenfalls bin ich sooo glücklich, dass es dich gibt, mein kleiner Schatz! Ich hab dich nämlich sooo lieb und möchte dich nicht mehr missen. ♥

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Verfasst von - 21. Dezember 2012 in Monatsberichte

 

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