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Die Geburt unseres 2. Kindes

23 Apr

Meine 2. Schwangerschaft verlief wie meine 1. ohne weitere Probleme/Komplikationen und in Gedanken habe ich mein 2. Kind im gleichen Krankenhaus wie das 1. entbunden (dort hatte ich mich am 6. Januar auch schon angemeldet). Und ich sah mich schon wie beim 1. Kind bei einer wundervollen Wassergeburt.
Doch dann kam alles anders! 😉 Am 8. Januar hatte ich wieder Vorsorge Untersuchung und CTG. Mein Baby hat fleissig getreten/geboxt und ich war gut gelaunt wie immer. Nur fanden wir beim CTG den Herzschlag nicht dort, wo er sonst immer war. Da ich das Baby gespürt habe, habe ich mir keine Sorgen gemacht, aber es war komisch. Nach über ner viertel Stunde Suche nach dem Herzschlag wurde beschlossen, ein US zu machen. Und was haben wir da gesehen?! Madame lag „falsch“ rum. Der Kopf war oben unter meinen Brüsten, Füße unten vorm „Ausgang“. Wow, da war der Schock gross und ich bin erst Mal in Tränen ausgebrochen. Ich wusste dass das nix Schlimmes ist und Hauptsache dem Baby gings gut. Aber ich wollte doch so gerne nochmal eine Wassergeburt haben…
Die kommenden Tage hatte ich mich schlau gemacht, wo könnte ich entbinden, wie könnte ich entbinden, was könnte ich machen, dass sich das Baby noch dreht, usw usf. Ich habe Moxen probiert, den Taschenlampentrick, mit dem Baby geredet und gehofft und geglaubt. Aber die kleine Dame ist bis zum Ende stur geblieben. 😉
Ich hatte auch einen Termin für eine äußere Wendung. Doch da habe ich dann noch abgesagt. Das wollte ich mir und meinem Baby nicht antun. Und wenn es sich durch natürliche Hilfe/von alleine nicht zurück dreht, wird es sicher einen Grund haben… Irgendwann war meine Entscheidung getroffen. Wenn alles weiterhin gut ginge, wollte ich mir und dem Baby eine BEL-Geburt ermöglichen. Zwar in einem anderen KH (der Uni), als ursprünglich geplant, aber da war man auf BEL Geburten spezialisiert. Die Ärzte hatten auch nix einzuwenden. Also war das der Plan.

Bis zum ET am 20.1. wurde immer wieder die Lage kontrolliert und die Hoffnung auf eine Drehung war da, aber die kleine Dame lag immer mit dem Kopf nach oben…
Und dann war er da, der 20. Januar. (Ich dachte in dieser SS immer, das Baby würde früher kommen – von wegen…)
Morgens hatte ich wieder FA-Termin. Es sah aber nichts (wie schon beim Großen), nach einer baldigen Geburt aus… Mit dem FA verblieb ich dann so, dass die weiteren Untersuchungen durch die Uni durchgeführt werden würden, da diese entscheiden musste, ob (zwecks der Größe) eingeleitet werden muss oder sogar ein KS gemacht werden muss. Es hiess immer das Baby sei recht zierlich und die BEL Geburt wäre möglich. Trotzdem hatte ich etwas Bammel, dass es hiess, man möchte nicht, dass das Baby zu gross wird, deshalb müsse eingeleitet werden. Ich wollte dem Baby eine natürliche Geburt ermöglichen und genau so sollte es auch selbst entscheiden, wann es los geht – nämlich dann wenn es selbst soweit war.
Der ET verging und es geschah NIX. Auch der 21. Jan verging und es passierte nix. Am 22. hatte ich dann einen Termin in der Uni. Es war wie immer alles top und die FA hat nochmal genaustens gemessen und mir dann gesagt, dass wir gut über 7 Tage warten könnten. Das hat mich sehr beruhigt und ich war gespannt obs noch von alleine los gehen würde. Der nächste Kontrolltermin war für den 24. geplant…

Auch der 22. verging dann ohne weitere Anzeichen, dass es bald los gehen könnte, bis ich Abends ins Bett wollte. Ich bin wie üblich noch auf die Toilette. Und siehe da, da war schleimiges rotes Zeug am Toi!!! Waa, wie beim Großen?! Der Schleimpfropf fing an sich zu lösen. (der Große kam am nächsten Tag) Es war Abends 22 Uhr und ich hab mich gefreut wie ein kleines Kind. 😀 War das nun endlich (hoffentlich) ein Zeichen, dass es los gehen würde?!? … Total aufgeregt lag ich dann ins Bett und war gespannt, was passieren würde. Aber ausser bisschen Ziehen im Rücken war nichts und ich habe geschlafen wie immer…

Der 23. Januar kam – mein Mann blieb extra zu Hause. Ich hatte weiterhin roten Schleim im Höschen, aber sonst!? Nix!!! Beim Großen gabs übern Tag immer mal ein Ziehen und Ziepen. Hier nix… So gings den ganzen Tag. Gegen 16 Uhr war ich total gefrustet und hab schon aufgegeben, dass das noch was werden würde und habe den Frust im WA bei Freunden ausgelassen. Kaum war ich damit fertig zog es heftig im Bauch! 😮 Klar Einbildung ist auch eine Bildung…
Aber irgendwie zog es doch immer mal wieder schmerzhaft im Bauch oder im Rücken. Aber das war noch soooo unregelmäßig! Jetzt war guter Rat teuer. Was machen?! Es war unser zweites Kind – da sollte es bekanntlich ja schneller gehen. Aber die Wehen waren so unregelmäßig und der Große war auch noch zu Hause! Also das Ganze aussitzen und warten bis wirklich regelmäßige Wehen kommen oder den Großen holen lassen und ins KH gehen?! Mein Mann und ich haben uns kurz beratschlagt und schnell war klar: Oma und Opa holen unseren Großen ab und wir gehen ins KH. Auch wenn die Wehen noch total unregelmäßig waren, wollten wir doch schauen lassen ob mit dem Baby soweit alles ok ist. Wir haben noch schnell ein letztes Bauchfoto gemacht, der Große wurde abgeholt und zwischen 18:00 und 18:30 fuhren wir dann los ins KH. Im Auto kamen die Wehen dann öfters – aber immernoch unregelmäßig – und mir fiel ein wie schmerzhaft diese Wehen doch sein konnten. 😀
Gegen 19 Uhr waren wir dann im KH und die Hebamme, die uns (mich mit bester Laune und ohne offensichtlicher Anzeichen einer baldigen Geburt) im Kreissaal empfing schaute mich gleich so an, wie: „Was wollen Sie denn hier?“. Hab dann die Situation geschildert und sie nahm uns in ein Zimmer mit und es wurde ein CTG geschrieben. Die Wehen waren da nicht mehr ganz so stark und das CTG zeigte nicht wirklich was an. Ich dachte schon die Hebamme würde uns wieder nach Hause schicken.
Nach dem CTG machte sie noch eine vaginale Untersuchung und auf einmal sagte sie so: „Also nach Hause müssen Sie nicht mehr!“ Ich habe sie mit großen fragenden Augen angeschaut! – „Der Muttermund ist bei 6cm! Wir gehen in den Kreissaal!“
Waaaaaaaaas? 6cm? Wann hat sich denn der bitte geöffnet? Ich hab so gut wie nix gemerkt! Ich war so geschockt (und so froh, dass wir ins KH sind!) … Also gings in den Kreißsaal, so kurz vor 20 Uhr. Dort haben wir uns bisschen unterhalten (wie der Muttermund nur schon zu 6cm kam?!) und auf einmal hat es Plopp gemacht ich sagte „Jetzt ist die Fruchtblase geplatzt“, schaute an mir runter und sah/spürte, wie das Fruchtwasser die Beine runter lief und sich die Hose verfärbte.
Waaaa, das ging alles so schnell!? Ich war so aufgeregt und durch den Wind!
Ich habe mich dann der Kleider entledigt und bekam so ein schickes Krankenhaushemdchen angezogen. Der Oberarzt kam vorbei und hat sich vorgestellt und hat erklärt, dass er die Entbindung vornehmen würde, aber noch ein weiterer erfahrener Oberarzt zu Rate gezogen werden würde. Dieser ist zu Hause und würde innerhalb 10 Minuten im KH sein.
Dann kam eine Ärztin, die den Zugang legen wollte. Ich bot ihr gleich mal meinen linken Arm an und meinte sie solle die linke Armbeuge nehmen. Mit der Ader haben immer alle am Meisten Erfolg. Meinte sie so, dass das da stören könnte und sie würde mir den Zugang gern wo anders legen. Also suchte sie eine Weile nach ner Ader und probierte es dann am rechten Unterarm. Sie stach zu und sagte dann ziemlich schnell „Oh, die ist geplatzt, das gibt ein blauer Fleck, das tut mir leid!“, zog die Nadel wieder raus und suchte weiter. (Es wurde übrigens ein richtiger blauer Fleck, der noch ne Woche nach der Geburt zu sehen war!) Nach etwas Suche meinte sie dann so: „Ach ich nehm jetzt doch Ihre linke Armbeuge, möchte Ihnen nicht noch nen blauen Fleck geben!“ Und so bekam ich den Zugang in der linken Armbeuge ohne weitere Probleme und die Ärztin ging wieder.
Wir waren dann im Kreißsaal, mein Mann, die Hebamme (sie hieß wie unser Baby heissen sollte!) und eine Schülerin. Es war eine nette Atmosphäre und wir warteten was nun kommen würde. Die Wehen hatten nochmal nachgelassen. Zeitweise waren gar keine mehr da. Ich wurde immer mal wieder untersucht. Der Muttermund war so gut wie offen, es fehlte wohl nur noch ein klitzekleines Stück.
Ich habe immer mal wieder schwallartig Fruchtwasser verloren. Das war total komisch. Bei jeder Bewegung von mir kam so ein Schwall. Und die Bewegungen des Babies haben sich auch irgendwie komisch angefühlt. Die Hebamme meinte dann, dass das viele Frauen sagen, das sei weil das Baby dann „auf dem Trockenen sitzt“ und die Bewegungen nicht mehr vom Fruchtwasser abgefangen werden.
Jedenfalls saßen wir im Kreißsaal und ich wartete ein bisschen darauf, dass der erfahrene Oberarzt gerufen würde, was mir sagen würde es ist soweit, aber er wurde nie gerufen. Die Hebamme hatte mich einmal ganz kritisch angeschaut und meinte sie könne nicht einschätzen wie weit wir wirklich sind, das war als wir ins KH kamen ja schon so. Eigentlich hatten die Hebamme und die Schülerin vermittelt, dass alles so schnell ging und sie hatten gehofft, dass sie die Geburt – vor Schichtwechsel um 22 Uhr – noch mit machen. Doch irgendwie war Pause. Gegen 21 Uhr kamen dann langsam wieder schmerzhafte Wehen, aber der Muttermund war noch nicht so weit…
Um 22 Uhr war dann Schichtwechsel (dieses Mal hieß die Hebammenschülerin wie unser Baby!) und wir sassen da und warteten. Die Schülerin erzählte mir derweil, dass sie (die anderen Schülerinnen) sich darum gestritten hatten, wer nun bei der BEL dabei sein dürfe. :-p
Die Wehen wurden immer heftiger und es gab immer öfters eine vaginale Untersuchung – es musste geschaut werden ob noch alles richtig lag, da ja BEL. Umso schlimmer die Wehen waren umso schmerzhafter waren auch diese Untersuchungen und immer wieder hiess es es fehle noch ein kleines bisschen und der Steiss wäre noch zu weit oben, ich durfte aber immerhin schon etwas mit pressen wenn ich wollte, was ich auch tat. Aber das waren noch keine richtigen Presswehen, aber es war so eine Art Druckausgleich.
Gegen 22:45 war meine Laune so dermassen im Keller. Die Wehen taten einfach überall weh. Im Bauch, im Rücken, in den Beinen und ich wusste nicht mehr wie damit umgehen. Atmen/tönen fiel mir schwer, da ich nicht mehr dachte, es würde was bringen, es würde -heute- noch passieren und der erfahrene Oberarzt, der 10 min in die Uni brauchen würde wurde auch nie gerufen, was mir signalisierte, es ist noch nicht soweit. Ich hab gejammert, gewimmert und die Tränen standen mir in den Augen. So kannte ich das einfach nicht vom Großen. 😦 …
Dann hiess es aber, dass wohl ein Beinchen kommen würde und mit jeder Wehe und etwas pressen war es für die Hebamme und die Schülerin mehr zu sehen. Das gab mir wieder etwas Mut.
Es war um 23 Uhr. Die Hebamme ging raus und holte den Oberarzt (und rief den anderen wohl an)! Endlich – das gab mir wieder Mut/Hoffnung. Eine Wehe kam und ich drückte wieder. Und die Schülerin meinte sie sieht das Beinchen, aber als die Wehe ging, gings Beinchen auch wieder zurück. (Fühlt sich übrigens auch sehr komisch an, so ein Beinchen so in der Scheide zu spüren…) Die Hebamme kam zurück und die Schülerin berichtete ihr, dass das Beinchen schon da war. Der Oberarzt kam herein (23:10!) und ganz gechillt zog er sich seine Handschuhe an. Ich bekam ne Wehe und drückte wie immer und auf einmal hats Plopp gemacht. Der Steiss war da!!! Alle wurden ganz schnell/hektisch und ich war erstaunt und motiviert und aber auch total fertig.
Nachdem nun alle bereit waren für die Geburt fing der Oberarzt an, dass es ja wohl am Besten wäre (so wie es besprochen war) im Vierfüßler zu entbinden! Diese Position hatte ich noch nicht eingenommen! Und ich sagte nur so jammernd „Neihein!“ (Da war doch schon ein Teil Baby da!?)… Und der Oberarzt und die Hebamme so „Doch!“. Und irgendwie hat man mich dann doch noch in den Vierfüßler bekommen.
Die nächste Wehe kam und mir tat wirklich alles weh. Es spannte so dermassen. Ich hab geschrien, ins Kissen gebissen und gepresst. Und ich merkte wie wieder etwas raus rutschte. Ich fragte unter Schmerzen „Ist es da?“ Die Antwort: “ Nein noch nicht“ Und ich nur so „Zieht sie raus! Zieht sie raus!“ Und die Hebamme und der Arzt total empört „Nein!“ …
Es tat so weh, ich wollte einfach dass es aufhört. Es wurde geruckelt und gezuckelt und es hiess ich solle pressen und ich dachte nur so „wie pressen ohne eine Wehe“?! … Doch es tat so weh und ich wollte nur dass es aufhört und so hab ich weiter geschrien und gepresst was ging und auf einmal hat es plopp gemacht, die Schmerzen waren weg. Das Baby war da, um 23:15 Uhr! (Der erfahrene Oberarzt war wohl zu spät :-p )
Im Augenwinkel sah ich, wie die Hebamme das Baby im Tuch aus dem Kreißsaal trug und ich habe nichts gehört!!! Da war ich so erleichtert, dass die Schmerzen endlich weg waren, mein Baby endlich da war und ich durfte es nicht sehen, geschweige denn hören. Ich wimmerte nur vor mich hin „Es weint nicht! Es weint nicht!“ … Mir wurde mitgeteilt, das sei wohl alles total normal und das Baby würde sofort vom Kinderarzt untersucht werden.
Ich war noch so durch den Wind (und auch etwas geschockt wie es auf dem Bett aussah), dass ich das nicht alles sortieren konnte und ich erholte mich von den Schmerzen, als der Oberarzt dann sagte „Da, hören Sie es?!“ Ich mit meinen schlechten Ohren nicht, aber mein Mann lies einen erleichterten Seufzer von sich hören, was mir signalisierte, dass er wohl was hörte!
Doch dann hörte ich unser Baby auch. Ich fragte noch, ob es denn auch unseres sei?! Und als Antwort bekam ich, dass ich gerade die einzigste bin, die entbunden hatte. Kurz darauf kam auch die Hebamme und sagte, dass soweit alles in Ordnung ist. Das Baby bekommt noch etwas Sauerstoff und wird sauber gemacht. (So wie es auf dem Bett aussah kann ich mir denken wie das Baby ausgesehen hat!)
Ich wurde dann noch untersucht. Hatte einen kleinen Dammriss, 1. Grades. Der wurde unter Betäubung genäht. Danach wurde ich grob sauber gemacht, dann das Bettzeug und dann warteten wir auf unser Baby…

Um 23:15 kam unser Baby zur Welt. Unsere J. ist mit einem Gewicht von 3500gr, einer Größe von 52cm und einem KU von 35cm, am 23.01.2015 mit den Füßen zuerst auf die Welt gekommen!!!

Kurz nach Mitternacht durfte ich sie dann auch ENDLICH das erste Mal sehen, riechen, spüren und auf den Arm nehmen und an meinen nackten Körper kuscheln. Ich hab sie an mich gekuschelt und bereute es nicht, diese Geburt gemacht zu haben (und sogar ohne PDA geschafft), aber ich wüsste nicht, ob ich es wieder tun würde!

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3 Kommentare

Verfasst von - 23. April 2015 in Alltag

 

3 Antworten zu “Die Geburt unseres 2. Kindes

  1. traumverliebt

    23. April 2015 at 07:57

    Oh, wie schön, dass ihr das so erleben durftet! Es ist schon beeindruckend, was unsere Körper so schaffen können.
    Danke fürs Teilhaben lassen 🙂

     
  2. FrauNord

    23. April 2015 at 08:45

    Mutig von dir. Ich weiß nicht ob ich genauso entschieden hätte bei einer BEL. Aber andererseits lässt sich das leicht sagen ohne selbst in der Situation gewesen zu sein.

    Hinterher musst du doch jetzt sicher ein bisschen schmunzeln, oder? Ich habs jedenfalls bei dem Abschnitt mit dem „Zieht sie raus“ Kann mir das gut bildlich vorstellen.

    Meine Mama und meine Tante haben auch am 23.1. Geburtstag 😀
    Und der Butscher hat auch nicht geschrien als er da war – er guckte mich nur mit großen Augen an.

     
    • ani

      23. April 2015 at 12:07

      Ich habe schon auch lange überlegt. (Und im nachhinein höre ich Stories, die mich sicher zu einer anderen Entscheidung bewegt hätten!) Aber ich dachte mir, meine 1. Geburt war so locker flockig -ohne PDA- , da bekomm ich so eine BEL doch mit PDA sicher auch hin. 😉 Und jetzt habe ich die sogar auch ohne PDA geschafft. Und in dem Moment wo ich gern ne PDA gehabt hätte, war es es schon viel zu spät. Außerdem war es mein 2. Kind. Ich wusste ansatzweise was auf mich zu kommt. Beim 1. Kind hätte ich diese Entscheidung sicher auch nicht treffen können. Und dann natürlich auch die Ärzte, die spezialisiert darauf waren und sagten, dass es gut möglich wäre!
      Mit all diesen Faktoren konnte ich diese Entscheidung echt gut treffen.

      Und du wurdest immerhin angeschaut und konntest so sehen, dass dein Kind lebt. Aber ich durfte es nicht sehen und nicht hören. Ich wusste einfach nicht ob es lebt. Deswegen hat mich das zu dem Zeitpunkt total fertig gemacht. Und ich dachte, wenn ich es schon nicht sehen kann/darf, dann sollte es doch bitte bitte schreien!

       

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